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HopeSpeech auf dem Jugendkirchentag 2026

Erstellt am: 08.06.2026 - 11:13 Uhr

"Der diesjährige Jugendkirchentag in Alsfeld hat gezeigt, wie wertvoll solche besonderen kirchlichen Räume der Begegnung für junge Menschen und die EKHN insgesamt sind", sagt Matthias Blöser, Referent für demokratische Teilhabe im Zentrum Bildung und Gesellschaft. Gemeinsam mit Franziska Wallenta, Referentin für Bildungsarbeit mit Familien, und seinem derzeitigen Praktikanten und HopeSpeech-Mitarbeiter David Benhard war er bei dem Event für junge Menschen in der hessen-nassauischen Landeskirche dabei. Mit im Gepäck hatten die drei eine niederschwellige Version ihres #HopeSpeech-Workshops, in dem sie gemeinsam mit den Teilnehmenden das Phänomen Hassrede genauer unter die Lupe nehmen: "Wir sammeln Argumentationsstrategien und bieten einen sicheren Rahmen, um die eigene Hoffnungsrede in einer Kommentarspalte praktisch auszuprobieren", beschreibt er das Format. “Ziel dabei ist die hoffnungsfrohe, christliche Auseinandersetzung mit vermeintlich 'christlich' oder anders 'begründeter' Hassrede und Diskriminierung.”

Mit Erfolg: Zahlreiche Jugendliche nahmen an dem Angebot teil, diskutierten engagiert über den Umgang mit Hass und betonten wie wichtig ihnen der Einsatz für Demokratie und Menschenrechte ist. Mehrere Jugendliche und Multiplikator*innen äußerten Interesse daran, den ausführlichen HopeSpeech-Workshop zu buchen. "Wir nehmen aus den vielen Gesprächen viel Energie und Hoffnung mit, sind froh, dieses Jahr dabei gewesen zu sein - und freuen uns schon auf den JKT 2028 in Bensheim!"

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