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Neues Projekt MIT SPRACHE – Teilhabe in Kirche, Diakonie und Gesellschaft

Erstellt am: 16.04.2026 - 18:03 Uhr

Der lang ersehnte Zuwendungsbescheid ist da - damit startet unser neues Gemeinschaftsprojekt „MIT SPRACHE – Teilhabe in Kirche, Diakonie und Gesellschaft“. Das Projekt fördert Beteiligung und Mitbestimmung in kirchlichen und diakonischen Einrichtungen und Diensten. Es entwickelt und unterstützt Dialogformate mit anderen gesellschaftlichen Akteur*innen, um den Zusammenhalt und die demokratische Teilhabe aller Menschen zu stärken. Das Ziel: Vielfalt sichtbar machen, Mitbestimmung leben und Verantwortung für Demokratie und Menschenrechte übernehmen.

MIT SPRACHE ist ein Gemeinschaftsprojekt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Regionalen Diakonie in Hessen und Nassau. Die Trägerschaft liegt bei der EKHN mit ihrem Zentrum Bildung und Gesellschaft (ZBG) in Mainz. Die Leitung und Umsetzung des Projektes übernimmt die Regionale Diakonie mit ihrer Geschäftsstelle in Frankfurt.

Verantwortung übernehmen - für sich und die Gemeinschaft 

Von 2025 bis 2029 begleitet die Diakonie kirchliche und diakonische Einrichtungen und Dienste dabei, ihre Haltung und Organisationsstruktur inklusiver und partizipativer zu gestalten. Dabei können bereits bestehende Beteiligungsformate kritisch hinterfragt oder auch neue Formen der Mitbestimmung entwickelt werden. Im Fokus stehen dabei die Mitwirkenden selbst. Sie werden darin gestärkt, Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft zu übernehmen: mitzusprechen, mitzumachen.

Im Rahmen des Projektes werden kirchliche und diakonische Einrichtungen und Dienste auch dabei unterstützt, ihre Anliegen im öffentlichen Raum sichtbar zu machen und sich als Mitgestalter*innen des Sozialraums zu begreifen. Das Projekt hilft bei der Vernetzung und entwickelt passende Dialog- und Beteiligungsformate. Auf diese Weise wird der demokratische Zusammenhalt gestärkt.

Die Projektziele:

  • Erarbeitung und / oder Erprobung von inklusiven Partizipationskonzepten und -methoden.
  • Stärkung von Beteiligungsformen und Mitbestimmung.
  • Etablierung einer demokratischen Organisationskultur.
  • Sensibilisierung für demokratiefeindliche und menschenverachtende Äußerungen.
  • Stärkung des demokratischen und diskriminierungsfreien Umgangs und Dialogs.
  • Gestaltung von Begegnungsräumen in denen Menschen über gesellschaftlich relevante Fragestellungen mit verantwortlichen Akteuren ins Gespräch kommen können.

Machen Sie mit!

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an den Projektverantwortlichen Matthias Blöser im ZBG oder direkt an die Projektleitung Susanne Kolb.

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