Das ZBG hat zum 1. Juli personelle Verstärkung erhalten: Ina Wittmeier, Heike Matthes und Elizabeth Stauß arbeiten künftig am Standort Darmstadt, Dr. Lisa Niemeyer am Standort Mainz. Zum 1. September startet außerdem Florian Brunn am Standort Mainz. Mit ihren unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten erweitern sie die Kompetenzen des ZBG in den Bereichen Engagementförderung und Klimaschutz.
Dr. Lisa Niemeyer verantwortet als Projektreferentin die Klimakommunikation im Rahmen des 1. Klimaschutzplans der EKHN. In dieser Funktion wird sie die Kommunikation zum Klimaschutzplan entwickeln und Ziele, Maßnahmen und Unterstützungsangebote für Nachbarschaftsräume und Kirchengemeinden sichtbar machen. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf der Stärkung der internen Vernetzung, der Entwicklung von Austauschformaten und der Sichtbarmachung gelungener Beispiele liegen, die zum Mitmachen anregen. Zuvor war die promovierte Historikerin Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Alten Dom im Dekanat Mainz und übernahm von Anfang 2025 bis Juli 2026 als Elternzeitvertretung die Projektleitung der Impulspost im Stabsbereich Öffentlichkeitsarbeit in Darmstadt.
„Es gibt bereits richtig tolle Angebote und Unterstützung im ZBG, die die Umsetzung des Klimaschutzplans in den neuen Nachbarschaftsräumen gut möglich machen und die viele vielleicht noch gar nicht kennen. Beim Riesenthema Klimaschutz fühlt man sich schnell überfordert – und hier zu zeigen, wie man mit ganz konkreten, manchmal kleinen Schritten gemeinsam viel bewirken kann, finde ich großartig. Und ich freue mich auf Aufbruchstimmung in den neugestalteten Nachbarschaftsräumen!“
Elizabeth Stauß übernimmt als Projektreferentin für Klimaschutz die Elternzeitvertretung im Fachfeld Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit. Dort wird sie im Rahmen des Klimaschutzplans insbesondere die 2026 eingeführten Klimaprogramme begleiten und die Kirchengemeinden sowie weitere Einrichtungen der EKHN bei der Umsetzung im Bereich Verbraucherstärkung beraten. Weitere Aufgaben sind die Betreuung der bereits laufenden Projektförderungen (Mobilitätsförderung und Energie-Emission) und Bildungsarbeit.
Zuvor hat Elizabeth Stauß als Kulturwissenschaftlerin an der Universität Bonn im Bereich Museen und Sammlungen gearbeitet und dort eine digitale Plattform mitentwickelt. Im vergangenen Jahr hat sie die Weiterbildung Transformationsmanagerin für Nachhaltige Kultur beim Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit absolviert: „Ich freue mich, meine neuen Kenntnisse nun in der Praxis anzuwenden und mich für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen: Menschen in der EKHN für den Klimaschutz zu begeistern und mit den Menschen vor Ort Projekte konkret umzusetzen“, sagt sie. „Ich wünsche mir, dass wir trotz struktureller Veränderungen in der EKHN den Klimaschutz nicht aus den Augen verlieren und uns bewusst machen, dass wir nicht allein sind, sondern gemeinsam viel bewegen können. Denn Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.“
Auch Florian Brunn wird ab dem 1. September eine Elternzeitvertretung als Projektreferent für Klimaschutz im Rahmen des 1. Klimaschutzplans 2026-2031 im Fachfeld Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit übernehmen.
Ina Wittmeier, Referentin der Ehrenamtsakademie, und Heike Matthes, Fachfeldassistenz, unterstützen ab sofort freiwillig Engagierte vom Standort Darmstadt aus: Die Ehrenamtsakademie der EKHN ist seit dem 1. Juli organisatorisch dem Zentrum Bildung und Gesellschaft der EKHN zugeordnet und bildet dort das neue Fachfeld Ehrenamt und Engagementförderung. „Wir werden auch weiterhin gemeinsam dafür sorgen, dass Ehrenamtliche gute Rahmenbedingungen für ihr Engagement in der EKHN haben und unterstützen sie dabei, ihr Wissen auf aktuellem Stand zu halten und weiter auszubauen“, sagt Ina Wittmeier. Sie bringt seit 2013 ihre pädagogischen und arbeitspsychologischen Kenntnisse in die Arbeit der Ehrenamtsakademie mit ein. Heike Matthes unterstützt die eaA seit 2019 durch ihre langjährige Verwaltungserfahrung im Gemeindebüro und in der Kirchenverwaltung. „Durch unsere guten Beziehungen und Netzwerke finden wir oftmals innovative und für die Ehrenamtlichen zufriedenstellende Lösungen“, sagt Heike Matthes. „Gerade in der aktuellen Transformationsphase ist es für die Ehrenamtlichen wichtig, mit der Ehrenamtsakademie eine Anlaufstelle zu haben, die für Ihre Fragen und Bedarfe da ist.“
Um jederzeit auf dem Laufenden bleiben zu können, pflegen die beiden Mitarbeiterinnen den YouTube-Kanal „Ehrenamtsakademie der EKHN“ laufend weiter, moderieren die Facebook Gruppe „Kirchenvorstand EKHN“ und bieten online und in Präsenz Veranstaltungen zu aktuellen Themen an, z.B. zu Versicherung, Auslagenerstattung, Unfallschutz und zur Zusammenarbeit mit Hauptamtlichen. Darüber hinaus vertreten sie auch in den EKHN-Gremien die Belange der Ehrenamtlichen und vertreten ihre Interessen. Aktuell steht die kommende Kirchenvorstandswahl im Juni 2027 im Vordergrund ihrer Arbeit: „Wir hoffen auf gutes Gelingen und motivierte Ehrenamtliche!“
Alle Kontaktdaten sowie weitere Informationen zu den Fachfeldern unter www.zbg-ekhn.de.
