Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz hat das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck in Darmstadt besucht. Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz hat das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck in Darmstadt besucht. Hier wurde sie von Dr. Kai Beckmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO, empfangen.
Begleitet wurde die Kirchenpräsidentin von Christian Schwindt, Leiter des Zentrums Bildung und Gesellschaft (ZBG), Dekan Dr. Raimund Wirth (Ev. Dekanat Darmstadt) und von Heike Miehe, Referentin für Arbeit und Soziales im ZBG, die den Firmenbesuch der Kirchenpräsidentin vorbereitet hatte.
Personalleiterin Dr. Vanessa Westphal, Betriebsrätin Sandra-Monja Scherer und Dr. Jean-Enno Charton, Leiter des Bereichs Digitale Ethik und Bioethik bei Merck, standen ebenfalls zum Gespräch bereit. Ein Thema war die Vorstellung des “Ethik Panels” von Merck. Hier ging es um verantwortungsvolles Handeln des Familienunternehmens und dessen besondere ethische Verantwortung. Dabei wurde auch deutlich: Alle Standards, die bei Merck in Deutschland gelten, gelten ebenso für alle Unternehmen der Merck-Gruppe im Ausland.
Auch der Besuch eines Labors für Krebsforschung stand auf dem Programm, wo Biologin Regina Burger interessante Einblicke in Forschungsmethoden gab.
Heiko Rossmann erklärte anschließend die Abläufe der Abwasseranlage für das gesamte Werk und deren hohe technische Standards.
Im "Corporate Museum" gab Dr. Sabine Bernschneider-Reif einen Einblick in die Unternehmensgeschichte, die bereits 1668 in Darmstadt begann. “Einmal Merck immer Merck”: Viele Mitarbeitenden seien stolz, bei Merck zu arbeiten. Das zeige auch ihre lange Betriebszugehörigkeit. Dazu tragen zusätzliche Benefits bei: der betriebseigene Kindergarten, das neue Gesundheits- und Fitnessstudio für Merck-Mitarbeitende, flexible Arbeitszeiten und Freistellungsmöglichkeiten, ein großes Fortbildungsangebot und gute Gehälter.
Zum Abschluss trug sich die Kirchenpräsidentin ins Gästebuch ein. „Ich bin beeindruckt davon, wie verantwortungsbewusst Merck als Familienunternehmen seine Aufgabe versteht“, sagt Prof. Dr. Christiane Tietz, „wir haben uns intensiv über Nachhaltigkeit, über ethische Kriterien, die mehr sind als das rechtlich Mögliche, sowie über die gesellschaftliche Verantwortung von Wirtschaft und Kirche in diesen herausfordernden Zeiten ausgetauscht.“
Tiffany Yamamoto hat den Besuch der EKHN-Delegation seitens Merck organisiert, ihr gilt ein besonderer Dank.
